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Triggerpunkttherapie

aus Wikipedia.de (bearbeitet)

Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Eliminierung sogenannter myofaszialer Triggerpunkte.

Das sind lokal begrenzte Verhärtungen in der skelettalen Muskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können.

Beispiel ist ein myofaszialer Triggerpunkt im Schulterheber-Muskel (M. trapezius), der Schmerzen im Schläfenbereich auslöst ( = triggert). Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich neben der Prophylaxe dauerhaft verkürzter oder fehlbeanspruchter Muskeln, zum Beispiel ungünstige Arbeitshaltung, mangelhafter Trainingszustand etc., gezielt auf die Deaktivierung der permanent kontrahierten Muskelfasern. Als Möglichkeiten bieten sich je nach betroffenem Muskel an: spezifische manuelle Behandlungstechniken, Dehnungen eventuell unterstützt mit einer Kältespraytechnik (sog. Spray&Strech), Nadelungen des Triggerpunktes mit Akupunkturnadeln (sog. Dry needling) oder Injektionen von Lokalanästhetikum in den Triggerpunkt.

 

Manuelle Therapie 

aus Wikipedia.de (bearbeitet)

Die manuelle Therapie  dient in der Medizin zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungssystems (Gelenke, Muskeln und Nerven); sie ist ein von Physiotherapeuten mit einer speziellen Weiterbildung durchgeführter Teil der Manuellen Medizin. Sie beinhaltet die Untersuchung und verschiedene passive  Behandlungstechniken.  

 

Segmenttherapie (Neuraltherapie)

aus Wikipedia.de (bearbeitet)

Bei der Segmenttherapie wird ein Lokalanästhetikum, in der Regel Procain, aber auch Lidocain, in Form von Hautquaddeln im Bereich der entsprechenden Headschen Zonen der inneren Organe injiziert. Dabei soll die Wirkung über das vegetative Nervensystem im betroffenen Segment vermittelt werden.

 

Störfeldtherapie (Neuraltherapie)

aus Wikipedia.de (bearbeitet)

Nach Huneke handelt es sich bei „Störfeldern“ um chronische Entzündungszustände, die den Gesamtorganismus  schwächen und Beschwerden in anderen Bereichen des Körpers erzeugen können. Die häufigsten Störfelder sollen sich in den Mandeln, Nasennebenhöhlen, der Zahn-Kiefer-Region, Schilddrüse und in Narben befinden. Durch gezielte Anamnese und Untersuchung wird versucht, das Störfeld zu finden und durch Injektion eines Lokalanästhetikums die Störwirkung zu unterbrechen. 

 

Phytotherapie

aus apotheken-umschau.de 

Die Wirkung der Heilpflanzen beruht auf ihrer meist sehr komplexen Zusammensetzung aus ätherischen Ölen, Bitterstoffen, Gerbstoffen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen etc. Eine ganze Reihe von Heilpflanzen wurde mittlerweile wissenschaftlich untersucht und ihre Wirksamkeit anerkannt. Vor allem bei leichten, chronischen oder psychosomatischen Erkrankungen und bei funktionellen Störungen ist die Phytotherapie eine von Ärzten und Heilpraktikern empfohlene komplementärmedizinische Methode.
 

Ohrakupunktur nach Dr. Paul Nogier

Vor ca. 60 Jahren beobachtete der französische Arzt Dr. Paul Nogier folgende Auffälligkeit: Einige seiner Kreuzschmerzpatienten hatten am Ohr eine Verbrennungsnarbe. Sie berichteten, dass diese von südfranzösischen Heilpraktikern angelegt wurden, um den Kreuzschmerz zu lindern, der sich darauf hin tatsächlich besserte. Dr. Nogier ging dieser Sache nach und entdeckte in den darauf folgenden Jahren ein neues System - die Ohrakupunktur. Er erkannte, dass nicht nur das Kreuz eines Menschen, sondern der gesamte Körper am Ohr abgebildet ist. Zudem finden sich auch viele, auf die Psyche, wirksme Reflexpunkte. Diese werden z.B. im Rahmen der Suchtbehandlung eingesetzt.

J. Schmidt - Osteopath / Heilpraktiker